Wikinger leiden unter Corona 

Seit mittlerweile über einem Jahr wird der Sportbetrieb vom Kanu Club Wiking Bochum durch die Corona-Pandemie maßgeblich beeinflusst. Nachdem die Wikinger die Saison 2020 zum Ende hin noch mit einigen Erfolgen etwas aufwerten konnten, kam dann im November der große Lock Down im Amateursport, der mehr oder minder bis jetzt noch anhält. Zwar gilt der Kanusport als Individualsportart, dennoch kann momentan nicht von normalem Trainingsbetrieb die Rede sein. Die erwachsenen Sportler können auf dem Wasser nur eingeschränkt von den Trainern begleitet werden und müssen untereinander große Abstände halten. Mannschaftsboote können gar nicht richtig trainiert werden und das wichtige Krafttraining müssen die Sportler in Eigenregie zuhause durchführen. Dabei hat der KC Wiking aktuell mit David Bauschke einen Sportler der U 23 Nationalmannschaft und mit Franziska Kuckelkorn, Greta Dockenfuß, Mia Rottmann und Phil Pleßmann gleich 4 Athleten aus dem Landeskader NRW in seinen Reihen. Diese Sportler sind gegenüber den an Landes- und Bundesstützpunkten beheimateten Sportlern aktuell deutlich benachteiligt.

Um so höher sind die Leistungen der Sportler auf den letzten nationalen Leistungsüberprüfungen in Duisburg zu bewerten. Hier konnten trotz Corona unter hohen Sicherheitsstandards einige Rennen zur Standortbestimmung abgehalten werden. In diesem Jahr sind neben den Weltmeisterschaften für die Leistungsklasse und die Junioren auch noch die Olympischen Spiele in Japan angesagt. In Duisburg konnte vor allem David Bauschke in seinem ersten Jahr bei den Senioren einen Nachweis seiner besonderen Fähigkeiten abliefern. Als bester aus seinem Jahrgang wurde David am Ende 10. der nationalen Rangliste und kann sich jetzt in den nächsten Wochen noch für die U 23 Weltmeisterschaft qualifizieren. Allerdings bemängelt sein Trainer, hätte David noch etwas besser abschneiden können, wenn er nicht den ganzen Winter das Krafttraining im heimischen Keller, quasi alleine, hätte durchziehen müssen. Bei dieser Art von Training kommen einem manchmal Bilder der „Rocky“ Filme in den Sinn – Rocky beim Rinder – Hälften - Stemmen. Das hat mit modernen Trainingsmethoden nicht mehr allzu viel gemeinsam und ist ein grober Nachteil gegenüber Sportlern, denen mehr möglich war. Unter diesen Umständen kann man David zur gezeigten nur Leistung gratulieren! 

Die beiden Junioren Greta Dockenfuß und Phil Pleßmann hatten es in Duisburg schwer. Beide gingen ohne Wettkampfpraxis und ebenfalls ohne angeleitetes und geordnetes Krafttraining an den Start, hielten sich aber tapfer im Mittelfeld der jeweiligen Ranglisten. Allerdings werden beide in diesem Jahr nicht an internationalen Wettkämpfen teilnehmen können. Die Hoffnung der Sportler liegt hier in der Zukunft. Die nächste nationale Rangliste wird im Juni in Duisburg ausgetragen. Wenn sich die Bedingungen bis dahin verbessern, können wir möglicherweise mit noch besseren Ergebnissen rechnen. 

Für alle andern Kanuten aus Bochum-Stiepel ist die Situation im Moment noch etwas schwieriger. Alle Wettkämpfe, inklusive der Westdeutschen Meisterschaft, sind bis Juli wie im Vorjahr erneut abgesagt worden. Es bleibt den meisten nur das Einzeltraining übrig. Unter diesen Umständen ist es erstaunlich, wie intensiv sich alle weiter fit halten. Die einzige Ausnahme vom Einzeltraining haben momentan die Nachwuchssportler bis 14 Jahren. Hier hat der Verein mit viel Aufwand im Winter die Gruppe komplett zusammenhalten können. Allerdings sind die Auflagen seit dem 24.4. auch hier noch mal strenger geworden, so dass es einer logistischen Meisterleistung gleichkommt, den Betrieb am Laufen zu halten: Jeweils ein Betreuer auf 5 Sportler, dieser noch mit negativem Corona Test und dann noch genügend Abstand zu den anderen Gruppen – das bereitet den Verantwortlichen schon mal Kopfschmerzen. Doch die Mühe lohnt! Die jungen Kanuten verhalten sich vorbildlich und sind derart motiviert, dass alle Beteiligten jede Mühe auf sich nehmen, um weiter machen zu können! Nur das Vereinsleben, das ist gänzlich auf der Strecke geblieben! Hier hoffen alle auf bessere Zeiten!

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Eltern,

schon wieder geht ein ereignisreiches Jahr beim Kanu Club Wiking zu Ende. Das Jahr 2020 war sehr geprägt durch die Pandemie Covid 19 und hatte erheblichen Einfluss auf unser Vereinsleben, wie wir es bisher nicht kannten. Wir haben dennoch versucht, das Beste aus der Situation  zu machen und denken, es ist uns in vielen Bereichen auch gelungen.

 

2020 war in sportlicher Hinsicht wieder ein erfolgreiches Jahr für unseren Verein. Zwar wurden die meisten Regatten abgesagt, allerdings waren wir bei den noch verbliebenen erfolgreich und konnten diverse Medaillen sammeln unter anderem bei den Deutschen Meisterschaften. Was sehr wichtig ist, wir konnten den meisten aktiven Mitgliedern ermöglichen, an einem oder mehreren Rennen teilzunehmen. Als Resultat ist hervorzuheben, dass unser Verein wieder diverse Mitglieder im Landes- und Bundeskader stellt und auch die Auszeichnung von David Bauschke als Jugendsportler des Jahres der Stadt Bochum hervorzuheben ist.

 

Wichtig und erfolgreich war im Jahr 2020 die Durchführung des Ferienpasses. Es waren die von uns angebotenen Kurse ausgebucht, die Kinder hatten Spaß und viele sind dem Verein beigetreten. Daher haben wir jetzt wieder sehr viele junge aktive Vereinsmitglieder, was den Verein sehr belebt.

 

Wir sind froh, dass unser Verein weiterhin so viele aktive Mitglieder hat, von den Schülern bis hin zu den Senioren, einer Altersgruppe mit Aktiven über 70 Jahren. Die Aktivitäten beinhalten natürlich den Kanusport und darüber hinaus haben wir noch aktive Radfahrer, Wanderer, Camper, Bergsteiger, Kraftsportler um nur einige zu nennen. Wir möchten uns sehr für die Treue auch in diesen besonderen Zeiten bedanken. Für unseren Verein ist jedes Mitglied wichtig, das sich aktiv am Vereinsleben beteiligt oder passiv den Verein unterstützt.

 

Wir konnten auch in diesem Jahr unseren Verein etwas schöner gestalten, durch das Pflanzen von neuen Obstbäumen und dem Dach für den Container. Leider mussten wir Corona bedingt auf unsere gewohnten und geschätzten Veranstaltungen am Verein, wie zum Beispiel dem Osterfeuer, das Sommerfest, die Meisterfeier oder das Haxen Essen verzichten. Dies waren erhebliche, schmerzliche Einschnitte in das Vereinsleben. Hoffentlich könne bzw. dürfen wir im kommenden Jahr zumindest einen Teil unserer Tradition wieder zum Leben erwecken, um gemeinsam zu feiern, zu lachen und aktiv zu sein.

 

Wir wünschen Euch daher im Namen des gesamten Vorstandes  eine frohe Weihnacht und ein gesundes, gutes Jahr 2021.

 

Viele Grüße

 

Der Vorstand

Liebe Wikinger!
 
Im Namen des KCW-Vorstandes müssen wir Euch leider folgende Informationen zukommen lassen, die den Umgang mit der Corona-Krise im KCW betreffen:
 
Die Bundes- bzw. Landesregierung hat wieder  weitreichende Einschränkungen für unser tägliches Leben beschlossen. Ab Montag, den 02.11.2020 ist unter anderem der Vereinsbetrieb untersagt, ebenso Zusammenkünfte auf dem Vereinsgelände.
 
Das bedeutet für das Vereinsleben bzw. den Sportbetrieb:  
  1. Das Vereinsleben muss eingestellt werden, es finden keine Veranstaltungen statt und Zusammenkünfte sind in den Räumlichkeiten, dem Vereinsheim bzw. auf dem Gelände nicht gestattet.
  2. Wir müssen leider sämtliche Räumlichkeiten des Vereins sperren, der Aufenthalt ist nur in Ausnahmefällen und einzeln erlaubt.
  3. Der KC-Wiking darf und wird für keine Trainingsgruppe mehr Training anbieten.
  4. Individualsport ist möglich, daher ist es Erwachsenen freigestellt, das Ihnen zugewiesene Boot als Privatperson zu nutzen. Die Nutzung und der Aufenthalt auf dem Vereinsgelände bzw. den Bootshallen findet in eigener Verantwortung statt.
  5. Bei Nutzung eines Bootes durch einen Minderjährigen tragen die Eltern die Verantwortung. Eine Nutzung darf nur unter Aufsicht eines Erwachsenen erfolgen.
Alle diese Maßnahmen gelten vorerst bis zum 30.11.2020.
Viele Grüße und bleibt gesund!
 
Der Vorstand

Wikinger erfogreich auf Deutschen Meisterschaften

Im August wurden in Duisburg und Mannheim die Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport ausgetragen, Corona bedingt nach Altersklassen getrennt. Während in Duisburg die Junioren und die Leistungsklasse die Titel ausfuhren, starteten in Mannheim die Jugendfahrerinnen und Fahrer der Jahrgänge 2004 und 2005. Ist die Meisterschaft normalerweise ein großes Come Together der Rennsport Szene, so waren die Rahmenbedingungen dieses Jahr sehr ungewöhnlich, wenn auch sehr gut organisiert. Zwar waren keine Zuschauer zugelassen, aber durch eine Liveübertragung im Internet konnte jeder die Rennen anschauen, wovon reichlich Gebrauch gemacht wurde.

Der Kanu Club Wiking Bochum ist mit einer Delegation von 5 Sportlern nach Duisburg gereist. Die Vereine hatten sich mit dem Verband darauf verständigt, nur die stärksten Athleten zu entsenden, um den Rahmen nicht zu sprengen und die nötigen Abstands- und Hygiene Regeln einzuhalten, unter den aktuellen Gegebenheiten eine sinnvolle Maßnahme. So ruhten die Hoffnungen in diesem Jahr vor allem auf David Bauschke. David reiste als einer von drei Favoriten nach Duisburg, nicht zuletzt aufgrund der im letzten Jahr erkämpften Bronzemedaille bei der Junioren Weltmeisterschaft. Und David wurde der Favoritenrolle voll gerecht. Nachdem er auf der bei ihm unbeliebten Sprintstrecke über 200 m nach einem tollen Rennen den vierten Platz einfuhr, konnte er über seine Paradestrecke 1.000 m voll überzeugen und holte sich den Meistertitel mit riesigem Vorsprung. Da auf den Olympischen Spielen im Canadier nur noch 1.000 m Rennen gefahren werden, ist diese Strecke natürlich am wichtigsten. Auf den letzten Spielen in Rio holte Sebastian Brendel die Goldmedaille nach Deutschland, und David hat sicher das Potential, hier in Zukunft ein Wörtchen mitzureden, wenn der deutsche Starter ermittelt wird. Zwar kommt Tokio im nächsten Jahr noch zu früh, David ist aktuell noch Junioren Fahrer, aber eine Nominierung für die U 23 Nationalmannschaft ist höchst Wahrscheinlich. Im abschließenden 500 m Rennen lief es für den Wikinger Kanuten etwas unglücklich. Er setzte den 1. Schlag am Start eine Milisekunde zu früh, was sein Boot aus dem Startschuh zurück drückte. So war er kurz nach den ersten 50 m fast eine Länge hinter dem Führenden. Auf der Strecke konnte er den Vorsprung fast wieder aufholen, hatte dann aber keine Körner mehr für den Endspurt, so dass es hier nur für Silber reichte.

David Bauschke hat sich mit dieser überzeugenden Leistung einen Platz im Kader für die Olympic Hope Games in Ungarn gesichert, wo er Anfang September auf jeden Fall den 1.000 m einer für Deutschland fahren wird. Ob er auch über die 500 m Strecke an den Start geht, wird sich im Trainingslager in Kienbaum entscheiden, wohin David direkt im Anschluss an die Deutsche Meisterschaft gereist ist. Für den internationalen Saisonhöhepunkt ist David wieder von der Schule befreit, was auch nicht einfach ist, muss er doch im nächsten Frühjahr seine Abiturprüfungen ablegen. Also ist in Kienbaum nicht nur Training, sondern auch Büffeln angesagt.

Bei den Jugend Meisterschaften in Mannheim haben die Wikinger 3 Teilnehmer angemeldet, wobei Mia-Lucy Rottmann eigentlich noch Schüler A Fahrerin ist, aber mit Ihrer Schwester Lil-Yana zusammen im Kajak Zweier an den Start ging. Erwartungsgemäß konnten sich die beiden bis in die jeweiligen Zwischläufe vorkämpfen, waren dann aber den älteren Booten unterlegen. Hier ist aber für die nächste Saison mit besseren Erfolgsaussichten zu rechnen.

Besonders überzeugen konnte hier Phil Plessmann, der sich langsam aber sicher als das nächste Talent aus dem Bochumer Süden herauskristallisiert. Phil hat sich in dieser Saison so enorm verbessert, das er aktuell im NRW Kader ist und auf der Deutschen im C2 über 500 m mit seinem Zweierpartner Max Hasenack aus Wuppertal die Bronze Medaille gegen die starke Konkurrenz aus Ostdeutschland erringen konnte. Auch im Canadier Einer fuhr Phil Plessmann 2 hervorragende Rennen und wurde 5. Über die 200 m sowie 6. Über die 500m. In beiden Läufe schnitt er als bester Fahrer aus NRW ab. Schade, das Corona bedingt in diesem Jahr die Landesmeisterschaften ausfallen mussten, hier wäre der Wikinger sicher Titelanwärter gewesen. Für die Zukunft ist auf jeden Fall mit ihm zu rechnen.  

Sport in Corona Zeiten

Als im März der große Shutdown kam, war nicht absehbar, welche Folgen auf den Kanu Club aus Bochum Stiepel zu kommen würden. Jetzt, fast 4 Monate später ist zwar immer noch nicht ganz klar, wie es mit dem Leistungssport weiter geht, aber die Aussichten haben sich deutlich verbessert.

Nachdem es zwischenzeitlich so aussah, als würde es 2020 gar keine Wettkämpfe mehr geben, sind jetzt zumindest Planungen für Regatten gestartet worden. Das ist vor allem für die Sportler eine sehr gute Nachricht, leben diese ja speziell für die Wettkampf Situation. 

Seit dem im Mai, durch den Beschluss der Landesregierung, kontaktloser Sport in Vereinen wieder freigegeben wurde, keimte im Bochumer Süden wieder Hoffnung auf. Innerhalb eines Tages konnte der KC Wiking den städtischen Behörden ein Corona Konzept vorlegen, das auch noch am gleichen Tag abgesegnet wurde. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Bochum und der Freizeitgesellschaft Kemnade, die für die Bootshalle Gibraltar am Kemnader See zuständig ist, war sehr konstruktiv. Einen Tag später konnte der Trainingsbetrieb unter Corona Bedingungen starten, zwar nur in kleinen Gruppen und mit viel Abstand, aber immerhin. Hier war jetzt die große Frage, wie die Sportler die Zwangspause überstanden hatten, und, vor allem bei den Nachwuchs Kanuten, ob alle ins Training zurückkommen würden. 

Beide Fragen konnten in der Zwischenzeit positiv beantwortet werden. Die Anzahl der aktiven Sportler ist gleich geblieben. Die meisten hatten sich während der Verbotszeit eigenständig nach Plänen des Trainerteams fit gehalten und sind mittlerweile gut in Form.

Ende Juni, also einige Corona Verordnungs Lockerungen später, organisierte der Verein eine Vergleichstraining unter Wettkampf Bedingungen mit der KSG Wuppertal auf dem Kemnader Stausee. Mit Wuppertal und den Wikingern waren immerhin die beiden führenden Canadier Vereine 

Aus NRW am Start.  Wenn dies auch keine offizielle Regatta war, so können sich die Ergebnisse sehen lassen. Bei den Junioren, die gemeinsam mit den Sportlern der Leistungsklasse an starteten, siegte einmal mehr David Bauschke. David ist zur Zeit in unglaublich guter Verfassung auch ohne Wettkampf Praxis. Da freut es den Verein besonders, das der DKV im Juli und August Ranglisten Wettkämpfe ausfahren will, bei denen dann auch die deutsche Meisterschaft ausgetragen werden soll. Natürlich nicht in üblicher Form, sondern unter Ausschluss der Öffentlichkeit, nur mit einer reduzierten Anzahl an Sportlern , räumlich getrennt nach Altersklassen, aber immerhin. Für den September ist sogar eine internationale Juniorenregatta im Rahmen der Olympik Hope Games geplant. Wenn das so kommt, ist David einer der heißen Medaillen Aspiranten, was er sich vor allem mit viel Disziplin, in der Corona Zeit redlich verdient hat. 

Für den Juli ist jetzt seitens des Kanu Verbands NRW ein Trainingslager in Duisburg geplant, an dem neben David Bauschke auch noch die beiden Wikinger Greta Dockenfuß und Phil Pleßmann teilnehmen dürfen. Phil Pleßmann kann man dabei als positive Überraschung ansehen. 

Bei dem Vergleichstraining mit Wuppertal hat er derart überzeugt, dass sich das Trainerteam für Phil einsetzte und seine Nominierung erreichen konnte. Auch hier hat sich das disziplinierte Training in den letzten Monaten ausgezahlt. 

Bei den noch jüngeren Jahrgängen der Schüler A und B hatten die Wikinger ein breites Feld von 16 Sportlern an den Start geschickt. Besonders überzeugen konnten einmal mehr Johann Fuhrmann bei den Schülern A sowie Judith Mühlenkamp und Hjördis Dockenfuß bei den Schülern B . Speziell für diese Altersklasse war das gemeinsame Training ein Highlight, das von allen wie ein echter Wettkampf angegangen wurde. 

Zwar sind die Rahmenbedingungen aktuell alles andere als normal, aber bei den Wikingern hat keiner Angst vor der Zukunft. Den meisten Sportlern bescheinigt das Trainerteam großes Potential, und alle sind positiv gespannt, mit welchen Ergebnissen in diesem Jahr noch zu rechnen ist.